Die Sitzbänke sind da

Erfreuliches können wir berichten.

Im Oktober 2017 wurde ein Antrag von uns erfreulicherweise Realität. Im November 2016 hatten wir den Antrag gestellt, Groß-Bieberau mit Sitzbänken auszustatten. Wir hatten festgestellt, dass es nur wenige gibt und dass das für ältere Menschen, die nicht mehr so gut zu Fuß sind oder für geh-und stehbehinderte Personen nicht schön ist. Sie finden keine Bank, auf der sie kurz Rast machen können. Und das auch vor dem Hintergrund, dass dieser Personenkreis zunimmt. Unser Antrag wollte hier Abhilfe schaffen. Er traf erfreulicherweise auf große Zustimmung aller Fraktionen und nachdem diese auch alle zusagten, eine Bank zu spenden, sollte es bald an Sitzbänken in Groß-Bieberau nicht mehr mangeln. Aber gut Ding will Weile haben, es war zu klären, wie man an neue Bänke kommt, was es kosten soll usw. Da kam dann ein guter Vorschlag, dass ein pensionierter Berufsschullehrer bereit wäre, die Bänke gerne zu bauen, er wollte nur das Material gestellt bekommen. Die Arbeit hat er (Herr Feick) kostenlos gemacht, dafür möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken.
Und am Montag, den 16.10.2017, wurde mit einem kleinen Glas Sekt die offizielle Übergabe gefeiert.

Schön, dass es geklappt hat.
Sollte an der einen oder anderen Stelle im Ort noch eine Bank vermisst werden, dann bitten wir um einen Hinweis, wir werden uns darum kümmern.

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Was können Sie von der FDP Groß-Bieberau erwarten und für was werden wir uns einsetzen:

Seit 1972 ist die FDP ununterbrochen im Stadtparlament vertreten.
Vieles haben wir erreicht, vieles gibt es noch zu tun,
lasst es uns anpacken.

Innenstadtentwicklung

Die Innenstadtentwicklung geht voran.

Es wird darüber im Parlament schon seit geraumer Zeit diskutiert . Dabei geht es doch vor allem um die leerstehenden Gehöfte zwischen Marktstraße und Beune, sowie zwischen Marktstraße, Bachgasse und Schustergasse. Hier muss unter Einbeziehung der Eigentümer und der Denkmalschutzbehörde eine Lösung gefunden werden. Während die Wohnhäuser an der Straßenseite weitgehend erhalten bleiben, sollte der Innenbereich Möglichkeiten bieten, auch Grundstücksübergreifend Platz vor allem für Eigentums- und Mietwohnungen zu schaffen. Dazu brauchen wir ein Gesamtkonzept in Form eines Bebauungsplanes für die Kernstadt, möglichst mit einem Architektenwettbewerb. Zur Umsetzung müssen Investoren gefunden werden.

Platz für Wohnungen und Gewerbe

Neben der für uns vorrangigen Nutzung von Möglichkeiten der Bebauung in der Innenstadt wollen wird auch die Ausweisung neuer Baugebiete ein Thema sein, da es auch in Zukunft eine Nachfrage nach Bauplätzen für Wohn – und auch eventuell Gewerbenutzung geben wird. Dem wird sich die FDP nicht verschließen, allerdings sollte mit dem unvermehrbaren Grund und Boden sparsam umgegangen werden. Deshalb lehnen wir die Ausweisung von großen Baugebieten , wo innerhalb von wenigen Jahren viele Bauplätze überwiegend an ortsfremde Interessenten vergeben wurden, nach wie vor ab.

Solide Haushaltsführung

Eine sparsame Haushaltspolitik ist dringend geboten. Alle Ausgaben müssen auf den Prüfstand. Große Vorhaben, wie zum Beispiel die Friedhofserweiterung und der Ausbau der Brauereigärten, kosten zusammen mehr wie eine halbe Million. Diese sind auf Antrag der FDP zurückgestellt worden.

Die Umgehung von Groß-Bieberau bleibt das beherrschende Verkehrsthema. Ohne diese gibt es keine Entlastung in unserer Stadt. Das muss mit aller Kraft weiterverfolgt werden. Aber auch die innerstädtische Situation muss besser werden. Missachtete Halteverbote, zugeparkte Bürgersteige und Geschwindigkeitsübertretungen sind einige der immer gleichen Verstöße. Eine sinnvolle Schaffung von Parkplätzen gehört ebenfalls dazu.
Auch unsere Anliegen, Fußgängerüberwege (Zebrastreifen) z.B. am Friedhof, der Ober-Ramstädter Straße vor der Einmündung in die Marktstraße und auch an der Bachgasse über die Jahnstraße werden wir weiter verfolgen.

Umleitungsverkehr während der Straßenbaumaßnahmen in Groß-Bieberau

Die Verkehrssituation durch die Sperrung der Bahnhofstraße ist sehr problematisch. Auf eine zügige Durchführung der Baumaßnahmen muss immer wieder bestanden werden. Und die Zufahrtmöglichkeiten zu den Betrieben muss deutlich und leicht erkennbar ausgeschildert werden.
Auch der Umleitungsverkehr muss verträglich gestaltet werden, damit die hohe Belastung für die Anlieger nicht schlimmer wird wie unvermeidbar.

 

 

 

chef

Martin Engelhardt
Christina Kreuzer
Peter Segebart
Sigrid Dangel-Engelhardt
Hartmut Volz