Herzlich Willkommen bei der FDP !

Wir setzen uns für Sie ein, um darauf zu achten, dass der Staat für Sie da ist und nicht Sie für den Staat.

Gemäß des Mottos:

Soviel Freiheit wie möglich, so viel Staat wie nötig.

… denn Liberal heißt Freiheit und Verantwortung
und nicht Eigennutz und Willkür.

fdp-bieberau-danke

Wir möchten uns für das entgegengebrachte Vertrauen bei unserer Wahl bedanken. Auch in den kommenden Jahren werden wir mit aller Kraft unser Teil dazu beitragen, dass sich die Gemeinde positiv weiterentwickeln wird.

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Was können Sie von der FDP Groß-Bieberau erwarten und für was werden wir uns einsetzen:

Seit 1972 ist die FDP ununterbrochen im Stadtparlament vertreten.
Vieles haben wir erreicht, vieles gibt es noch zu tun,
lasst es uns anpacken.

Innenstadtentwicklung

Es fehlt nach wie vor ein Konzept für die Innenstadtentwicklung.
Das führt zu Unsicherheiten bei den Anliegern und zu verpassten Gelegenheiten, die für die Zukunft wichtig wären.
Es wird darüber im Parlament schon seit geraumer Zeit ohne konkrete Ergebnisse diskutiert . Dabei geht es doch vor allem um die leerstehenden Gehöfte zwischen Marktstraße und Beune, sowie zwischen Marktstraße, Bachgasse und Schustergasse. Hier muss unter Einbeziehung der Eigentümer und der Denkmalschutzbehörde eine Lösung gefunden werden. Während die Wohnhäuser an der Straßenseite weitgehend erhalten bleiben, sollte der Innenbereich Möglichkeiten bieten, auch Grundstücksübergreifend Platz vor allem für Eigentums- und Mietwohnungen zu schaffen. Dazu brauchen wir ein Gesamtkonzept in Form eines Bebauungsplanes für die Kernstadt, möglichst mit einem Architektenwettbewerb. Zur Umsetzung müssen Investoren gefunden werden. Wir denken, die Zeit ist reif, dieses Projekt jetzt ernsthaft anzugehen.

Platz für Wohnungen und Gewerbe

Neben der für uns vorrangigen Nutzung von Möglichkeiten der Bebauung in der Innenstadt wollen wird auch die Ausweisung neuer Baugebiete ein Thema sein, da es auch in Zukunft eine Nachfrage nach Bauplätzen für Wohn – und auch eventuell Gewerbenutzung geben wird. Dem wird sich die FDP nicht verschließen, allerdings sollte mit dem unvermehrbaren Grund und Boden sparsam umgegangen werden. Deshalb lehnen wir die Ausweisung von großen Baugebieten , wo innerhalb von wenigen Jahren viele Bauplätze überwiegend an ortsfremde Interessenten vergeben wurden, nach wie vor ab.

Solide Haushaltsführung

Ein Einbruch um 3 Millionen Euro bei der Gewerbesteuer führt dazu, dass Ende 2016 die Rücklagen der Stadt Groß-Bieberau weitgehend aufgebraucht sein werden. Deshalb ist eine sparsame Haushaltspolitik dringend geboten. Alle Ausgaben müssen auf den Prüfstand. Große Vorhaben, wie zum Beispiel die Friedhofserweiterung und der Ausbau der Brauereigärten, kosten zusammen mehr wie eine halbe Million. Diese sind auf Antrag der FDP zurückgestellt worden. Bessert sich die Lage wieder, dann kann 2017 das Geld auch ohne Kreditaufnahme bereitgestellt werden.

Verkehr Ruhend und fließend

Die Umgehung von Groß-Bieberau bleibt das beherrschende Verkehrsthema. Ohne diese gibt es keine Entlastung in unserer Stadt. Das muss mit aller Kraft weiterverfolgt werden. Aber auch die innerstädtische Situation muss besser werden. Missachtete Halteverbote, zugeparkte Bürgersteige und Geschwindigkeitsübertretungen sind einige der immer gleichen Verstöße. Eine sinnvolle Schaffung von Parkplätzen gehört ebenfalls dazu.
Auch unsere Anliegen, Fußgängerüberwege (Zebrastreifen) z.B. am Friedhof, der Ober-Ramstädter Straße vor der Einmündung in die Marktstraße und auch an der Bachgasse über die Jahnstraße werden wir weiter verfolgen.
Auch sollte durch eine provisorische Platzbefestigung der Brauereigärten die Kerb bereits 2016 dort stattfinden können, damit kein problematischer Umleitungsverkehr mehr erforderlich ist.

Umleitungsverkehr während der Straßenbaumaßnahmen in Groß-Bieberau

Ab Mitte kommenden Jahres wird die Verkehrssituation durch die Sperrung der Bahnhofstraße sehr problematisch werden. Vor allem die Gewerbebetriebe wird es schwer treffen. Auf eine zügige Durchführung der Baumaßnahmen muss immer wieder bestanden werden. Und die Zufahrtmöglichkeiten zu den Betrieben muss deutlich und leicht erkennbar ausgeschildert werden.
Auch der Umleitungsverkehr muss verträglich gestaltet werden, damit die hohe Belastung für die Anlieger nicht schlimmer wird wie unvermeidbar.

Flüchtlinge in Groß-Bieberau

Das Thema „Flüchtlinge“ wird auch unsere Stadt noch viele Jahre beschäftigen. Klar ist, hier in Groß-Bieberau können wir wenig tun, um den Strom Asylsuchender zu steuern. Berlin und Wiesbaden sind in der Verantwortung. Die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer in Groß-Bieberau ist äußerst anerkennenswert. Was von Seiten der Verwaltung getan werden kann, um diese Arbeit zu unterstützen, sollte schnell und unbürokratisch geschehen. Wir werden ein Auge darauf haben

Jugendarbeit

Jugendarbeit in Groß-Bieberau ist wie der Berliner Flughafen eine ewige Baustelle. Nicht so teuer, klar, aber genauso unerfreulich. Weder in Rodau noch in Groß-Bieberau tut sich kaum etwas oder garnichts in den Kellerräumen der alten Schulen. Sie sind einfach nicht ideal für solche Zwecke . Teilweise soll zum x-male renoviert werden. Ein Jugendpfleger ist nicht in Sicht und die Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirche klappt mehr schlecht als recht. Hier werden wir mit Anträgen und Anfragen Druck machen, dass diese missliche Situation beendet wird.

OHI Pachtvertrag

Wir wollen, dass der Pachtvertrag mit der OHI bald verlängert wird. Dann wird der Wersauer weg auf Kosten der OHI endlich instandgesetzt und Groß-Bieberau erhält dauerhaft spürbare höhere Pachteinnahmen. Eine Kopplung der Vertragsverlängerung an den Bau der Umgehungsstraße, wie von machen gefordert, ist für uns keine zwangsläufige Bedingung.
In dem Pachtvertrag muss auch geregelt werden, dass keine Neuanpflanzungen von Wald, wie vor Jahren bereits geschehen, in unserer Gemarkung ohne Zustimmung der Stadt zulässig ist.

Rathaus Um- und Ausbau

Seit Jahren beklagt der Bürgermeister die fast schon unzulässige Arbeitsplatz Situation im Rathaus. Deswegen wurde auch das Nachbargrundstück erworben. Doch es tut sich nichts. Keine Pläne, keine Vorstellungen, was werden könnte. Dabei sind für eine schlagkräftige und schnelle Verwaltung auch die Arbeitssituation der städtischen Mitarbeiter von großer Bedeutung. Eine Lösung, auf die man nicht noch Jahre warten muss, die mit Augenmaß und sparsam, aber sinnvoll ist, muss gefunden werden. Auch hier sollte endlich angepackt werden.

chef

Martin Engelhardt
Christina Kreuzer
Peter Segebart
Sigrid Dangel-Engelhardt
Wilhelm Harbich
Hartmut Volz